Laut dem “The Evil Internet Minute 2019” Report von RiskIQ hat Cyberkriminalität 2018 weltweit einen Schaden von 1,5 Milliarden Dollar angerichtet. Besonders Ransomware-Angriffe auf Unternehmen sind auf dem Vormarsch. Zwischen dem zweiten Quartal 2018 und dem zweiten Quartal 2019 ist die Gesamtzahl an Ransomware-Angriffen auf Unternehmen um 363 Prozent gestiegen. Der finanzielle Schaden kann in die Millionenhöhe gehen. Betroffene Unternehmen müssen mit Lösegeldforderungen, Kosten für Ausfallzeiten, Wiederherstellungskosten, usw. rechnen. Drei von vier Unternehmen, die mit Ransomware infiziert wurden, haben zwei oder mehr Tage keinen Zugriff auf ihre Dateien, 30 Prozent davon sogar fünf Tage oder länger.

Obwohl Betriebe ein Vermögen in Schutzmaßnahmen und Sicherheitstools investieren, die dazu dienen sollten Cyberangriffe zu erkennen und zu verhindern, gelingt es ihnen nicht, Ransomware-Angriffe mit hundertprozentiger Sicherheit zu verhindern. Währenddessen wird der größte Sicherheitsfaktor oft übersehen: Die eigenen Mitarbeiter.

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Das Problem könnten Ihre Mitarbeiter sein

Mehr als 90 Prozent der erfolgreichen Cyber-Angriffe beginnen mit einer einfachen Phishing E-Mail und einer Person, die unbewusst eine bösartige Datei öffnet und auf einen Link klickt. Die Methoden der Hacker werden immer gezielter und ausgeklügelter, so dass der Unterschied zwischen Ransomware-Angriff und einer echten E-Mail kaum noch zu erkennen ist.

Die offensichtliche Lösung ist es, das Bewusstsein von Mitarbeitern zu schärfen und Schulungen zur Cybersecurity anzubieten. Leider scheitert es oft schon an den Grundlagen. Denn obwohl die Mehrheit der Leute weiß, dass Passwörter komplex sein müssen und obwohl viele Personen über die Medien von Phishing-Angriffen erfahren, passieren immer wieder Fehler. Zu oft verlassen sich Mitarbeiter auf Security-Software und vertrauen darauf, dass ihnen ein Sicherheitsvorfall nicht passieren kann.

Was können Sie dagegen unternehmen?

Die sicherste Methode, wie Sie Ihre Systeme vor dem Faktor Mensch schützen können, ist die Kontrolle der Zugriffsberechtigungen Ihrer IT-User. Mit Berechtigungsmanagement können Sie steuern, welche Daten im Falle eines Angriffs offengelegt werden. Wird ein Userkonto gehackt, können Cyberkriminelle nur auf jene Systeme zugreifen, für die der User berechtigt ist. Einen Cyberangriff werden Sie so zwar nicht verhindern können, aber Sie können so den Schaden reduzieren.

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