Freigabeberechtigungen

Freigabeberechtigungen steuern in Windows, wie Benutzer auf einen freigegebenen Ordner zugreifen können. Freigabeberechtigungen gelten nicht beim lokalen Zugriff auf ein Verzeichnis, sondern nur beim Zugriff über das Netzwerk, indem der jeweilige Computer als Fileserver agiert.
Freigabeberechtigungen haben beim Zugriff über das Netzwerk (als Freigabe, bzw. „Share“) immer Vorrang gegenüber – den häufig mit Freigabeberechtigungen verwechselten – NTFS-Berechtigungen. Das bedeutet, wenn ein Benutzer auf NTFS-Ebene beispielsweise „Ändern“-Berechtigungen hat, auf Ebene der Freigabeberechtigungen jedoch nur „Lesen“-Berechtigungen gesetzt sind, der Benutzer auch nur lesenden Zugriff auf die Daten erhält. Bei einem lokalen Zugriff könnte der Benutzer jedoch auch Daten ändern, da in diesem Fall die Freigabeberechtigungen nicht ziehen.

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